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EVP sagt JA zum Baurecht Chilefeld – Verantwortung statt Stillstand
Am 8. März 2026 entscheidet die Bevölkerung von Windisch über das Baurecht im Chilefeld. Die EVP empfiehlt ein klares JA.
Das Chilefeld liegt seit Jahren brach. Wer heute Nein sagt, zementiert Stillstand – ohne Mehrwert für die Gemeinde und kommende Generationen. Mit dem Baurecht behalten wir das Land in öffentlicher Hand und schaffen gleichzeitig Raum für eine sinnvolle, gesteuerte Entwicklung. Das ist verantwortungsvoll und generationengerecht.
Das Projekt ermöglicht bezahlbaren Wohnraum, stärkt das lokale Gewerbe und nutzt bestehende Infrastruktur, statt neuer Flächen zu verbauen. Verdichtung am richtigen Ort ist kein ideologisches Schlagwort, sondern ökologische Notwendigkeit. Wer Nachhaltigkeit ernst nimmt, muss innerorts entwickeln – nicht auf der grünen Wiese.
Die EVP steht für Augenmass statt Blockade. Das Baurecht schafft Planungssicherheit, klare Auflagen und demokratische Kontrolle. Ein Verkauf wäre endgültig, ein Nein rückwärtsgewandt. Das Baurecht hingegen lässt Handlungsspielraum und Verantwortung dort, wo sie hingehört: bei der Gemeinde.
Aus Sicht der EVP gilt: Boden ist keine Ware für kurzfristige Interessen, sondern eine Ressource, die wir treuhänderisch verwalten. Das Baurecht Chilefeld erfüllt genau diesen Anspruch.
Darum sagt die EVP: JA zum Baurecht Chilefeld. JA zu Verantwortung, Nachhaltigkeit und einer lebendigen Gemeinde Windisch.
Windisch, 19.02.2026
Für den Vorstand der Ortspartei Windisch und die Einwohnerratsfraktion der EVP Windisch
Martin Schibli (Parteipräsident
Stefan Fehlmann (Fraktionspräsident)
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