Volksabstimmung vom 15. Mai 2022

NEIN zur Änderung des Steuergesetztes

Am 15. Mai stimmen wir im Kanton Aargau über die Änderung des Steuergesetzes ab. Die Änderung senkt die Steuern für Unternehmen mit einem jährlichen Gewinn von mehr als einer viertel Million Franken. Nur fünf Prozent der Firmen profitieren, 95 Prozent gehen leer aus. Dem Kanton und den Gemeinden entgehen bis 2030 mindestens 1.3 Milliarden Franken.
Der Gemeinde Windisch fehlen dadurch für das kommende Jahr 615’340 Franken in der Gemeindekasse. Dies entspricht in etwa den jährlichen Kosten für das Freibad Heumatten und für die Feuerwehr. Auch für die Folgejahre sind Ausfälle in dieser Grössenordnung prognostiziert. Und dies, obwohl der Kanton den Gemeinden bis 2025 unter die Arme greift. Was danach kommt, ist völlig offen. Das ist absolut unverantwortlich!

 

Daniel Brassel, Einwohnerrat der EVP und Vizepräsident des Einwohnerrates setzt sich in einem überparteilichen Komitee für ein NEIN ein zum Aargauer Steruer-Bschiss:

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